Klassizismus – Biedermeier


Der Klassizismus des späteren 18. Jh. greift ähnlich wie die Renaissance auf strenge Architekturrahmen nach antiken Vorbildern zurück, während im Biedermeier wieder vermehrt Putten, Blumengirlanden und Blütenmotive beliebt sind. Das Biedermeier stellt eine genuin österreichische Besonderheit dar und lässt sich mit keiner anderen Kunstrichtung in der ersten Hälfte des 19. Jh. direkt vergleichen.

Die Einflussnahme aus der Silber- und Uhrenkunst auf die Rahmendesigns ist im Biedermeier besonders augenfällig.
Die „Rahmenmanufaktur“ kann als besondere Kompetenz neben den Gemälderahmen auch nach historischen Mustern nachgefertigte skulpturale Rahmen und Uhrenrahmen aus dieser Epoche anbieten.